Diabetiker Hessen e.V.
  • Home
  • Aktuelles
    • Neue Beiträge & Meldungen
    • DHE Newsletter bestellen
    • Newsletter Diabetiker Hessen e.V. Archiv
    • Diabetes Anker Hessenseiten
  • Diabeteswissen
    • Nützliche Links & Videos
    • Diabetes und Corona
    • Diabeteswissen PDF
    • Sommerzeit – Reisezeit
  • Diabetes Typ F
    • Übersicht
    • Kinder-Diabetologen Hessen
    • Videos
    • Projektbeschreibung
    • Presseberichte PDF Download
  • Service
    • Selbsthilfegruppen
    • Seminare
    • Diabetologen Hessen
    • Kinder-Diabetologen Hessen
    • REHA-Sportgruppen Hessen
    • REHA-Einrichtungen mit DDG-Zertifikat in Hessen
    • Diabetes Guides DDF
    • Sozialreferenten DDF
  • Wer wir sind
    • Mitglied werden
    • Kontakt
    • Satzung
    • Vorstand &Mitarbeiter DHE
    • Leiter*innen Selbsthilfegruppen DHE
    • Broschüren PDF
    • Verbandsziele
    • Projekt „Fit für die Zukunft“
    • Projekt „Familien Typ F“
  • Adressen
    • Kontakt
    • Fuss-Ambulanzen
    • REHA-Einrichtungen
    • Diabetolog*innen
    • Kinder-Diabetolog*innen
    • Kooperationspartner
    • Bundesverband
  • Förderer
    • Fördermitglieder
    • Förderung und Sponsoring
  • Termine
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Über Diabetes2 / Diabetes Typen

Diabetes-Typen

Kleiner Überblick über eine weitverbreitete Krankheit

Im Volksmund auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnet, ist Diabetes mellitus der Oberbegriff für verschiedene, dauerhafte Stoffwechselstörungen, deren Hauptsymptom die Überzuckerung des Blutes ist. Verantwortlich dafür ist eine Störung des Insulinhaushalts; Insulin ist das wichtigste Hormon zur Steuerung des Zuckerstoffwechsels im menschlichen Körper. Zum Diabetes mellitus kommt es, wenn der Körper entweder gar kein Insulin produziert oder aber das produzierte Insulin nicht voll wirksam arbeitet. Demzufolge unterscheidet die Medizin zwischen unterschiedlichen Diabetes-Typen.

Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Bei diesen Erkrankungen greift das Immunsystem körpereigene Stoffe an, die es mit Eindringlingen von außen verwechselt. Es zerstört also Stoffe, die eigentlich gut für den Körper sind. Im Falle des Diabetes Typ 1 greift das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse an und zerstört sie . Man spricht dann von einem absoluten Insulinmangel. Die Folge: Die Bauchspeicheldrüse kann nicht mehr ausreichend Insulin produzieren. Die Blutzuckerwerte werden nicht mehr so reguliert, wie es bei einem Menschen mit gesunder Insulinproduktion der Fall ist, der Blutzuckerspiegel steigt.

Die Erkrankung beginnt meist sehr plötzlich und bricht häufig im Kindes-, Jugend- oder jungen Erwachsenenalter auf. Viele Betroffenen erkranken im Alter zwischen zehn und 15 Jahren. Doch auch bei Erwachsenen und Senioren kann es noch zum Ausbruch der Krankheit kommen. Fünf bis zehn Prozent aller Diabetiker haben diesen Typ 1. Sie müssen sich mehrmals täglich Insulin zuführen, um ihre Blutzuckerwerte so weit wie möglich zu normalisieren.

Diabetes Typ 2

Dieser Typ wurde früher auch als Altersdiabetes bezeichnet, da er meist erst bei älteren Menschen auftrat. Heute sind leider auch immer öfter jüngere Menschen, auch Jugendliche und Kinder, davon betroffen. Bei Typ 2-Diabetikern produziert der Körper zwar das blutzuckerregelnde Hormon Insulin, die Körperzellen sprechen aber nicht im ausreichendem Maße auf dieses Insulin an. Die Medizin nennt das eine Insulinresistenz. Man spricht auch von einem relativen Insulinmangel. Mögliche Ursachen sind neben genetischen Faktoren Übergewicht und Bewegungsmangel. Diabetes Typ 2 kann vielfach mit entsprechender Diät, Bewegung und bestimmten Medikamenten behandelt werden. Reicht das nicht aus, muss der Erkrankte auch hier, wie beim Typ 1, seinem Körper Insulin zuführen.

Von allen Diabetikern in Deutschland sind rund 90 Prozent am Typ 2 erkrankt. Im Gegensatz zum Typ 1 entwickelt sich Typ 2 schleichend und bleibt oft über lange Zeit unentdeckt.

Andere spezifische Typen des Diabetes

Eine spezielle Form des Diabetes ist der Schwangerschaftsdiabetes, medizinisch Gestationsdiabetes genannt. Er zählt zu den häufigsten Erkrankungen während einer Schwangerschaft und tritt meist im letzten Drittel der Schwangerschaft auf. Bei diesem Diabetes führen Schwangerschaftshormone zu einer erhöhten Insulinresistenz, die Bauchspeicheldrüse kann nicht genügend Insulin produzieren, um dies auszugleichen. Meist reicht eine Diät zur Therapie aus. Nach der Geburt verschwindet der Gestationsdiabetes in der Regel wieder. Frauen, die einen Schwangerschaftsdiabetes hatten, haben ein erhöhtes Risiko, in den Folgejahren an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

Des Weiteren kommen Diabetesformen vor, die sich als Folge anderer Krankheiten entwickeln. So kann z.B. eine chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse dazu führen, dass insulinproduzierende Zellen zerstört werden. Auch Erkrankungen bestimmter hormonproduzierender Drüsen können einen Diabetes hervorrufen. Schilddrüsen- und Wachstumshormone z.B. erhöhen den Blutzuckerspiegel. Sind krankheitsbedingt zu viele dieser Hormone im Blut, beispielsweise bei einer Schilddrüsenüberfunktion, kann dies Ursache für einen Diabetes sein.

Ein Diabetes kann sich auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente entwickeln. In Frage kommen dabei unter anderem Kortison, Schilddrüsenhormone oder auch bestimmte Entwässerungsmittel.

Zu den anderen Diabetes-Typen zählt auch der MODY-Diabetes. Die Abkürzung steht für „Maturity Onset Diabetes of the Young“ und bedeutet „Erwachsenendiabetes, der bei Jugendlichen auftritt“. Für ihn sind bestimmte Gendefekte verantwortlich, er ist demzufolge vererbbar.

Eine Sonderform des Typ 1 ist der LADA-Diabetes. Hierbei steht die Abkürzung für „Latent Autoimmunity Diabetes in the Adult“, übersetzt in etwa „verzögert auftretender, autoimmun bedingter Diabetes beim Erwachsenen“. Es handelt sich also um einen Typ-1-Diabetes, der nicht bereits im Kindes- oder Jugendalter auftritt, sondern sich erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter manifestiert.

Downloads

  • Mitgliedsantrag [PDF]
  • Antrag Fördermitgliedschaft [PDF]
  • Vereinssatzung

Links

  • Deutsche Diabetes Föderation e.V.
  • Diabetes-Journal
  • Dt. Diabetes Gesellschaft
  • Bund diabetischer Kinder
  • Diabetikerkids
  • Diabetes Kids
  • diabsite
  • Curado
  • Klinikradar

Über Diabetes

Über Diabetes

  • Diabetes Typen
  • Krankheitsbild
  • Erste Fragen

Service

Service

  • Aktuelles
  • Termine
  • Selbsthilfegruppen
  • Diabetes-Journal
  • Newsletter

Wer wir sind

Wer wir sind

  • Mitglied werden
  • Info-Video
  • Menschen
  • Verbandsziele
  • Fördermitglieder

Adressen

in Hessen

  • Landesverband
  • Fuss-Ambulanzen
  • REHA-Einrichtungen
  • Diabetolog*innen
  • Kinderdiabetologen

Informationen

Weitere Informationen

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Disclaimer

Externe Links

Externe Links

  • Diabetesguides
  • Sozialreferenten
  • #KidsKon
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Diabetiker Hessen e.V.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern bzw. darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}